Grazer Startup-Schmiede Up to Eleven expandiert und verkündet neuen CEO bei Instahelp

by Werner Sammer

Das Grazer Beteiligungsunternehmen für digitale Startups Up to Eleven feierte am 09. März die feierliche Eröffnung ihrer erweiterten Büroflächen in der Grazer Münzgrabenstraße. Der Hintergrund der Vergrößerung auf über 650 Quadratmeter: das starke personelle Wachstum des Company Builders mit seinen inkubierten Startups Nuki, Instahelp und Logoshuffle. Im Rahmen der Eröffnung präsentierte sich die neue Geschäftsführerin von Instahelp, Dr. Bernadette Frech, erstmals der Öffentlichkeit.

Jürgen Pansy, Martin Pansy, Bernadette Frech, Matthias Ruhri und Martin Schmidt © rawpix.at – Photography by Stefan Warmuth

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Grazer Startup Barometer 2017 zeigt deutliche Verbesserung des Gründungsstandortes auf

by Werner Sammer

Die Grazer Startup-Szene hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der aktivsten Österreichs entwickelt. Zugleich haben sich die Gründungsvoraussetzungen am Standort in der Wahrnehmung der GründerInnen deutlich verbessert. Das spiegelt sich in den Ergebnissen des Startup Barometer 2017 wider, der jährlich seit 2014 in Zusammenarbeit des studentischen Gründungsvereines IdeenTriebwerk Graz, dem Zentrum für Entrepreneurship und angewandte BWL der Karl-Franzens-Universität und dem Company Builder Up to Eleven durchgeführt wird.

Werner Sammer, Matthias Ruhri (beide Up to Eleven), Bürgermeister Siegfried Nagl, Verena Klampferer (IdeenTriebwerk Graz), Bernhard Weber (Zentrum für Entrepreneurship) (v.l.). Bildquelle: Stadt Graz/Fischer

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hiMoment siegt beim Startup Playground am Fifteen Seconds Festival 2017!

by Werner Sammer

Zehn Startups sind beim Startup Playground am Fifteen Seconds Festival angetreten, um sich die Krone – oder besser gesagt den begehrten Glaspokal –  und insgesamt 65.000 Mediavolumen von IP Österreich und derStandard.at/DER STANDARD zu schnappen. Durchgesetzt hat sich die Smartphone-App für die kleinen Glücksmomente hiMoment.

Startup Playground hosted by Up to Eleven Fifteen Seconds Festival hiMoment

Die Sieger von hiMoment überzeugten mit einem mitreißenden Pitch.
© Fifteen Seconds – Warda / Thomas Unterberger

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Up to Eleven zählt zu den besten Arbeitgebern Österreichs

by Werner Sammer

Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® Österreich die besten Arbeitgeber aus. Dabei zählt Up to Eleven auch bei der dritten Teilnahme zu den besten Arbeitgebern in ganz Österreich in der Kategorie S (20 – 49 Mitarbeitende).

Martin Pansy (Founder, UT11), Gabriele Högler (HR Manager, UT11), Roland Galler (Business Development Manager, Instahelp) und Doris Palz (Managing Director Great Place to Work). Bildquelle: Daniel Nuderscher Photography

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“Wir arbeiten künftig verstärkt mit Corporates zusammen”: Head of Company Builder Matthias Ruhri im Interview

by Werner Sammer

Wie erst am Dienstag vermeldet, ist das Grazer Startup Logoshuffle ab sofort Teil des Company Builders von Up to Eleven. Doch wie sehen die weiteren Ambitionen für die Startup-Schmiede im Süden Österreichs aus? Wir haben den Head of Company Builder Matthias Ruhri dafür zum Interview gebeten.

Matthias Ruhri Up to Eleven Company Builder

Head of Company Builder Matthias Ruhri. Bildquelle: rawpix.at – Stefan Warmuth

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Logoshuffle erhält sechsstelliges Investment von Grazer Company Builder Up to Eleven

by Werner Sammer

Das Ziel des Start-up-Teams rund um CEO Martin Schmidt ist die weltweite Marktführerschaft in der AI-unterstützten Marketing Automation.

Logoshuffle Up to Eleven Company Builder

Martin Pölzl (Logoshuffle), Christoph Lalej (Logoshuffle), Matthias Ruhri (Up to Eleven) und Martin Schmidt (Logoshuffle) planen die weltweite Marktführerschaft in der AI-unterstützten Marketing Automation. Bildquelle: rawpix.at – Stefan Warmuth

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Mobile Startups to watch in 2017 – Österreich

by Werner Sammer

Neues Jahr, neue Startups to watch! Ich möchte die alljährliche Tradition seit 2015 fortsetzen und werfe wieder einen genauen Blick auf Mobile Startups, die von Österreich aus die Welt erobern möchten. Gerade im Jahr 2016 standen die Zeichen für eine positive Entwicklung der österreichischen Startup-Szene sehr gut – man beachte die politischen Ambitionen der Bundesregierung mit dem 185 Millionen Euro schweren Startup-Paket. Für mich stellt sich daher wie immer zu Beginn des Jahres die Frage: Wer hat im Jahr 2017 das Zeug, Investoren zu begeistern und international bekannt zu werden? Diese Startups stehen 2017 im Rampenlicht.

Das Jahr 2017 könnte den endgültigen Durchbruch für diese Startups bedeuten. © iStock.com/SARINYAPINNGAM

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