Up to Eleven stellt mit Sensate erstes Projekt aus Gründerprogramm “Entrepreneur in Residence“ vor

von Werner Sammer

Smart Living individuell und leicht gemacht: Die smarten Apps der IoT-Plattform Sensate (www.sensate.io) ermöglichen die Umsetzung einfacher “Do it Yourself”-Projekte für Haus oder Garten – und das ganz ohne Programmierkenntnisse. Mit Sensate geht nun das erste Projekt aus dem Gründerprogramm „Entrepreneur in Residence“ des Grazer Company Builder und Beteiligungsunternehmen für digitale Startups Up to Eleven hervor.

Manuel Fegerl ermöglicht mit Sensate einfache “Do it Yourself”-Projekte für Haus oder Garten.

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Make it happen! Up to Eleven unterstützt Pioniere mit digitalen Gründungsideen in Exzellenz-Programm “Entrepreneur in Residence”

von Werner Sammer

“Make it happen. Verwirkliche deine Idee”: Unter diesem Motto startet Up to Eleven, der Company Builder und Beteiligungsunternehmen für digitale Startups, die Bewerbungsphase für das Gründungsprogramm “Entrepreneur in Residence”. Das 12-monatige Exzellenz-Programm ermöglicht es Junggründern, mit professioneller Expertise, eigenem Büroplatz in Graz und einem 40.000 Euro-Leistungspaket an ihren digitalen Ideen zu arbeiten.

Im Entrepreneur in Residence-Programm von Up to Eleven bekommen digitale Ideen Flügel.

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Wie präsentiere ich meine Idee vor Investoren? [Ich gründe ein Startup]

von Werner Sammer

Du hast diese eine Geschäftsidee. Und du bist zu 100% davon überzeugt, dass sie gut ist. Doch wie kannst du andere von der Genialität deiner Idee überzeugen? Wir zeigen dir, was du beachten musst, damit du mit deiner Startup-Idee begeisterst – so präsentierst du dein Unternehmen mit einem „Pitch“.

Hier haben wir einige Artikel aus unserem Blog zum Thema Pitch Deck & Präsentation gesammelt.

So kannst du mit deinem Startup auf die große Bühne treten. © Pexels/Brett Sayles

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Toto Wolff, Florian Gschwandtner und die ProSiebenSat.1 Gruppe investieren Millionenbetrag in die psychologische Beratungsplattform Instahelp

von Werner Sammer

Instahelp, die Online-Plattform für psychologische Beratung, sichert sich ein Media-Investment in der PULS 4 Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ für den gesamten DACH-Raum. Investoren Toto Wolff, Florian Gschwandtner, Up to Eleven und der börsennotierte Medienkonzern machen ihr erstes gemeinsames Investment. Das Gesamtinvestment inklusive Mediavolumen beträgt 3 Millionen Euro. Ziel von Instahelp: die qualitätsführende digitale Plattform für mentale Gesundheit in Europa zu sein.

Das Team rund um Instahelp rückt die mentale Gesundheit in den Mittelpunkt. © Instahelp

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Was macht Geschäftsmodelle skalierbar? Ein Startup-Guide

von Werner Sammer

Wenn Gründer in der Startup-Szene unterwegs sind, hören sie des Öfteren diese zwei Fragen: “Wie verdienst du Geld?” und “Skaliert dein Geschäftsmodell?” Wir wollen uns in diesem Blogartikel genauer ansehen, was es heißt, ein skalierbares Geschäftsmodell zu schaffen und warum Skalierbarkeit gerade für Startups so wichtig ist.

Skalierbarkeit Geschäftsmodelle UT11

Bei skalierbaren Geschäftsmodellen kann dein Umsatz rasch in die Höhe schießen. © Felix Mittermeier, Pexels

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Österreichweit einzigartiges Gründerprogramm “Entrepreneur in Residence” von Up to Eleven geht in die zweite Runde

von Werner Sammer

Up to Eleven, der Grazer Company Builder und Beteiligungsunternehmen für digitale Startups, bittet wieder künftige Junggründer zur Bewerbung als “Entrepreneur in Residence”. Das in Österreich einzigartige Programm vereint aktive Unterstützung für junge Geschäftsideen mit eigenem Büroplatz im Company Builder von Up to Eleven und Cash- und Sachleistungen von 40.000 Euro. Neben den Startup-Erfolgsgeschichten Nuki, Instahelp und LOGOSHUFFLE sollen sich dadurch bald weitere Neugründungen etablieren. Die Bewerbungsfrist für Batch #2 läuft bis 31. Oktober 2018.

Matthias Ruhri, der Leiter des Company Builders Up to Eleven, bringt mit dem Entrepreneur-in-Residence-Programm digitale Ideen groß raus. © Up to Eleven / rawpix.at

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Grazer Startup Barometer 2018: Die Grazer Startup-Szene ist seit 2014 stetig im Aufschwung, Investitionen steigen an

von Werner Sammer

Die Grazer Startup-Szene befindet sich im Aufschwung. Die Standortbedingungen für GründerInnen haben sich in der steirischen Landeshauptstadt in den vergangenen Jahren deutlich verbessert und Graz zu einem der Startup-Hotspots in Österreich gemacht. Unterstrichen wird das von den Ergebnissen des Grazer Startup Barometer 2018, der vom Company Builder Up to Eleven in einer Kooperation mit dem studentischen Gründungsverein IdeenTriebwerk Graz, dem Zentrum für Entrepreneurship an der Karl-Franzens-Universität Graz und der Online-Plattform Gründerland Steiermark durchgeführt wurde. Die fünfte Auflage der Umfrage offenbart erstmals größere Bewegungen in der Finanzierungssituation.

V.l.: Werner Sammer (Up to Eleven), Bernhard Weber (ZWI Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer Graz), Matthias Ruhri (Up to Eleven), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung, Land Steiermark), Christoph Kovacic (Landesvorsitzender Junge Wirtschaft Steiermark), Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer (Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship, Karl-Franzens-Universität Graz), Karl Maria Gerngroß (IdeenTriebwerk Graz) © Foto Fischer

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„Wenn es um Business geht, geht’s um Business.“

von Up to Eleven

Wenn man in Österreich an Startups und Unternehmensgründung denkt, kommt einem vermutlich ziemlich schnell ein Name in den Sinn: Florian Gschwandtner. Am 24. September 2018 erschien sein Buch „So läuft Startup“. Anlass genug für den Gründer und Noch-CEO von Runtastic über die Gründe, Runtastic zu verlassen, das österreichische Startup-Ökosystem und über finanzielle Unabhängigkeit zu sprechen. Das Interview führte unser Head of Company Builder Matthias Ruhri.

Florian Gschwandtner. Bildquelle: Werner Harrer

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Grazer Design-Startup Logoshuffle erhält sechsstelliges Investment von KaPa Ventures und Up to Eleven

von Werner Sammer

Das Startup-Team rund um CEO Martin Schmidt holt sich neue Investoren ins Boot. KaPa Ventures und Bestandsinvestor Up to Eleven bringen einen mittleren sechsstelligen Beitrag für das Wachstum in internationale Märkte ein.

„Logodesign auf Knopfdruck“ – die Investoren von LOGOSHUFFLE sind begeistert. V.l.: Frank Kappe, Gerhard Pail (jew. KaPa Ventures), Martin Schmidt, Christoph Lalej (jew. LOGOSHUFFLE), Matthias Ruhri (Up to Eleven). © rawpix.at – Photography by Stefan Warmuth

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